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Ausgabe 195

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Magazin mit Berichten von der Politik bis zur Kultur: sechs Mal jährlich mit bis zu 145 Seiten Österreich. 15.487 pdf-Downloads im November 2020 auf http://oesterreichjournal.at/

ÖSTERREICH JOURNAL NR.

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 195 / 29. 10. 2020 Wirtschaft 17,5 Milliarden Euro für die Bahn von morgen 104 Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und ÖBB-CEO Andreas Matthä präsentieren den Rahmenplan für die ÖBB bis inklusive 2026 Knapp drei Milliarden Euro jährlich werden die ÖBB in den kommenden sechs Jahren im Auftrag der Bundesregierung in eine moderne und leistungsfähige Bahn-In - frastruktur investieren. Bis 2026 werden es 17,5 Milliarden Euro sein. Insgesamt 3 Mil - liarden Euro sind für komplett neue Vorhaben in dieser Rahmenplan-Periode bis inklusive 2026 vorgesehen. Weitere 5 Milliarden für Projekte, die nach 2026 umgesetzt werden. Damit werden Strecken, Bahnhöfe, Sicherungstechnik und Verkehrsleitsysteme fit für die Zukunft gemacht: m als Basis für den Taktfahrplan mit leicht merkbare Abfahrtszeiten, kurzen Um - stiegs zeiten und kürzeren Reisezeiten, m als Basis für das 1-2-3 Ticket sowie m als Basis für die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. Der Ausbau der klimafreundlichen Bahn spielt im Kampf gegen die Klimakrise eine wesentliche Rolle. „Mit dem neuen ÖBB- Rahmenplan bringen wir das größte Bahnpaket auf Schiene, das die Republik je gesehen hat. Mehr als 17 Milliarden Euro für Bahnprojekte im ganzen Land sind eine Ansage im Kampf gegen die Klimakrise“, sagt Kli - ma schutzministerin Leonore Gewessler. Mit dem Rahmenplan 2021 – 2026 ist nun jenes Investitionspaket beschlossen worden, das die Bahn für die kommenden Jahre bestens rüstet. Vier Schwerpunkte wurden bei den Investitionen gesetzt: m mehr S-Bahnen in und rund um die Städte, m weitere Attraktivierung der Regionalbahnen und ein ehrgeiziges Elektrifizierungsprogramm, m mehr Kapazität und wirtschaftlichere Streckennutzung für den Güterverkehr und m Digitalisierung und Effizienzsteigerung im Bau und Betrieb. „In den vergangenen Jahren haben sich die S-Bahnen großer Kundenzuwächse er - freut. Auch unsere Regionalbahnen haben sich sehr positiv entwickelt. Trotz des or - dentlichen Corona-Dämpfers müssen wir jetzt Foto: ÖBB-Holding AG Klimaministerin Leonore Gewessler und ÖBB CEO Andreas Matthä präsentieren den Rahmen - plan für Investitionen in die Bahn von morgen 2021-2026 in eine moderne, effiziente und zukunftsfitte Bahn investieren. Denn die akute Klimakrise wird noch mehr Fahrgäste zum Umstieg motivieren. Vor allem zu Spitzenzeiten ist die Kapazität in neuralgischen Streckenabschnitten bereits ausgelastet, darunter leidet der Personen- als auch der Güterverkehr. Wir müssen für die Zeit nach der Corona-Krise gewappnet sein“, sagt ÖBB-CEO Andreas Matthä. Hier setzt der Rahmenplan an: Zum Beispiel wird die Wiener S-Bahn-Strecke zwischen Meidling und Floridsdorf mit modernster, satellitengesteuerter Technik und längeren Bahnsteigen von 220 m für längere Züge und die Streckenkapazität auf 900 Züge pro Tag gesteigert (statt bisher 700). Das Ergebnis: mehr und längere Züge. Insgesamt werden allein in der Ostregion in den kommenden sechs Jahren rund 6 Mil - liarden Euro investiert. Dazu werden auch die Strecken in Niederösterreich aufgewertet: Zum Beispiel der viergleisige Ausbau von Meidling bis Mödling. So können leistungsfähige Alternativen für den Pendlerverkehr im sogenannten Speckgürtel ge - schaffen werden. Ähnliche Programme werden auch in allen anderen Landeshauptstädten realisiert. Insgesamt 1,8 Milliarden Euro (1,2 Milliarden im Rahmenplan bis 2026) fließen in »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at die Modernisierung und Elektrifizierung der Regionalbahnen. Diesen kommt im Strekkenkonzept der Zukunft nicht nur die wichtige Zubringerfunktion zu, sie bringen den ländlicheren Regionen Österreichs umweltfreundliche Mobilität und werten den Wirtschaftsstandort auf. Die Investitionen kommen zudem vor allem Klein-und Mittelbetrieben zugute, was zusätzliche lokale Wertschöpfung und Arbeitsplätze bringt. Auch für den Güterverkehr wird an noch besseren Infrastrukturanlagen gearbeitet – das Güterzentrum Wien Süd tritt in die nächste Ausbauphase und wird in Zukunft über noch mehr Kapazitäten verfügen. Dabei ist den ÖBB vor allem beim Güterverkehr na - türlich auch der Schallschutz der Anrainer ein großes Anliegen, daher werden auch in den nächsten Jahren weitere Schallschutz - wände gebaut. Digitalisierung auf allen Ebenen Ein wesentlicher Faktor bei der Attraktivierung und Modernisierung der Bahninfrastruktur ist die Digitalisierung. Hier werden 1,5 Milliarden Euro investiert. Sie macht erst vieles möglich, was vor einigen Jahren noch undenkbar schien. Die Attraktivierung der Wiener S-Bahn etwa wäre ohne modernste Technik nicht möglich. Der gesamte Bahnbetrieb profitiert

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 195 / 29. 10. 2020 von der Digitalisierung – von der Weichensteuerung bis zur Erstellung eines „digitalen Zwillings“ unseres gesamten Streckennetzes. Die ÖBB sind hier ein stabiler und verläßlicher Anker Doch all diese Investitionen kommen nicht nur der Bahn zugute: Der sechs Jahre laufende Rahmenplan wird jährlich fortgeschrieben und kann damit vor allem in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten – wie aktuell durch die Coronakrise ausgelöst – wertvolle Investitionen sicherstellen: m Zwei Arbeitsplätze bei den ÖBB schaffen und sichern einen weiteren Job außerhalb der Bahn m 1 Euro in den Bahnausbau bringt 2 Euro für die Volkswirtschaft (Steuern, Abgaben, Sozialversicherung) m 1 Mrd. Euro an Investitionen sichert 15.000 Arbeitsplätze m Pro Jahr bringen die ÖBB dem Land etwa 5 Milliarden Euro an Wertschöpfung und 0,6 Prozent BIP-Beitrag p.a. m Bessere Erreichbarkeit und Erschließung der Regionen bringt mehr Wachstum und Wohlstand, schafft und sichert dauerhaft Arbeitsplätze und führt zu einer Aufwertung des Wirtschaftsstandortes. m Und das erworbene Know-How der ÖBB in der Bahntechnik und Bautechnik bringt auch die österreichische Bahnindustrie voran und garantiert zusätzliche Ex - porterfolge. „Mit diesen Investitionen schaffen wir eine Win-Win-Situation: Wir schaffen regionale Wertschöpfung und wir schützen unser Klima. Für sichere Arbeitplätze für die Menschen und eine gute Zukunft auch für kommende Generationen“, sagt Bundesministerin Gewessler „Investitionen in die Bahn wirken während der Bauphase, sie schaffen Arbeitsplätze und wirken als Konjunkturmotor. Mit dem vorliegenden Rahmenplan schaffen wir nicht nur Beschäftigung und regionale Wertschöpfung, sondern stärken auch unsere Re - gionen. Entlang gut ausgebauter Bahnachsen haben wir einen ‚Pull-Effekt‘, der sich positiv auf die Bevölkerungsentwicklung ent lang dieser Achsen auswirkt und Betriebsansiedelungen attraktiv macht. Mit der Umsetzung des Rahmenplanes werden wir eine Bahn ha - ben, die umweltfreundliche, bequeme und ein fache Mobilität völlig neu definiert,“ schließt ÖBB-CEO Matthä. n https://www.bmk.gv.at/ https://www.oebb.at/ Foto: ÖBB / Peter Berger Wirtschaft Neue Bundesheer- Lok auf Schiene Verteidigungsministerin KlaudiaTanner und ÖBB-CEO Andreas Matthä haben eine Taurus-Lok im neuen Bundesheer-Design in Wien eingeweiht und auf ihre erste Reise geschickt. Bahn frei für die neue Bundesheer-Lok: Das Österreichische Bundesheer und die ÖBB verbindet seit Jahrzehnten ein enge Part - nerschaft. Sei es bei Katastropheneinsätzen oder bei Militärtransporten. Als Zeichen dieser Verbundenheit setzen die ÖBB ab sofort auch eine Taurus-Lokomotive mit Bundesheer-Branding ein. Es ist nach der „50 Jahre Bundesheer“-Lok im Jahr 2005 und der „50 Jahre Heeressport“-Lok im Jahr 2012 nun bereits die dritte Lok im Bundesheer-Design. Sie wurde am 22. Oktober in der Autoreisezuganlage der ÖBB am Hauptbahnhof Wien eingeweiht – in Anwesenheit von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und dem CEO der ÖBB, Andreas Matthä und trat mit rund 10.000 PS ihren Dienst in ganz Ös - terreich an. Die Motive der neuen Bundesheer-Lok spiegeln militärische Einsatzbereiche des Bun desheeres wider. Sie zeigen Soldaten des Jagdkommandos beim Fallschirmsprung aus der Herkules C-130 und auf der zweiten Sei - te der Lok das Thema Gebirgskampf. Die mi li tärischen Aufgaben des Bundesheeres standen diesmal im Zentrum der Überlegungen bei der Designentwicklung. Die Geradlinigkeit des neuen Designs verdeutlicht einerseits die Diszipliniertheit und Einsatzbereitschaft des Bundesheeres und soll andererseits, ne ben dem Hoheitssymbol des Bundesheers, vor allem den Leitspruch „Wir schützen Ös terreich“ und die Bilder von Ein- »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at 105 sätzen des Bundesheeres deutlich hervorheben. Tanner sagte, es gebe keine Sicherheit ohne Zuverlässigkeit. „So wie die ÖBB für zuverlässigen Transport sorgt, ist das Bundes - heer ein zuverlässiger Partner für die Bevölkerung und hilft, wo an dere nicht mehr helfen können.“ Die Kooperation zwischen dem Verteidigungsressort und der ÖBB sei seit vielen Jahren geprägt von Vertrauen und en - ger Zusammenarbeit zum Wohle der österreichischen Bevölkerung. „Dank der ÖBB kön - nen wir den vielen Zugreisenden nun täglich vermitteln, wofür das Bundesheer steht.“ Auch Matthä freut sich: „Das Bundesheer und die ÖBB arbeiten im Logistikbereich Tag für Tag zusammen. So ersparen wir der Umwelt nicht nur viele tausende Tonnen CO 2 pro Jahr, sondern stellen auch für den Krisenfall die Kompatilität der Sy steme Bahn und Heer sicher.“ Zahlreiche Fahrten und Militärtransporte im Personen- und Güterverkehr, weit über 7700 im letzten Jahr, wurden von den ÖBB für das Bundesheer durchgeführt. Der Militärverkehr bildet dabei eine eigene Sparte bei den Spezialtransporten. Auch in Zukunft wer - den nationale und internationale Transporte, sowohl im Personenbereich als auch im Gü - terverkehr und als Militärsonderzüge stattfinden. n https://www.bundesheer.at/ https://www.oebb.at/

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