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Ausgabe 188

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ÖSTERREICH JOURNAL NR.

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 188 / 05. 09. 2019 Personalia Großes Ehrenzeichen des Landes Salzburg für Harald Preuner Landeshauptmann Wilfried Haslauer zeichnete bei einem Festakt im Chiemseehof am 9. August Salzburgs Bürgermeister Harald Preuner mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Salzburg aus. Preuner stieg 1999 als Salzburger ÖVP-Gemeinderat in die Politik ein und ist seit Dezember 2017 Bürgermeister der Landeshauptstadt. „Harry Preuner pflegt einen Stil des Miteinanders und setzt in den Entscheidungen nach Möglichkeit auf breite Mehrheiten. Er ist ein Bürgermeister mit Prinzipien und Tu - genden und hat einen guten Blick für die großen Zusammenhänge, auch gemeindeübergreifend und in der Zusammenarbeit mit dem Land“, sagte der Landeshauptmann in seiner Laudatio. Steuermann in der Politik und im Betrieb Harald Preuner wurde im August 1959 in Salzburg geboren und feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag. 20 Jahre davon verbrachte er in der Politik. 1999 wurde er Gemeinderat und stellvertretender ÖVP-Klubobmann. Seit März 2004 ist er Klubobmann, von 2004 bis 2017 war er Bürgermeister-Stellvertreter Bürgermeister Ludwig gratulierte Dagmar Koller zum 80er Kaum zu glauben, Dagmar Koller ist tatsächlich 80 Jahre alt. Ihren runden Ge - burtstag feierte die ewig jung gebliebene Grand Dame der Kultur vor wenigen Tagen im engen Familienkreis. Am 30. August folg - te am Wiener Rathausplatz die große Feier mit langjährigen WeggefährtInnen und Promis. Zu Ehren der Jubilarin zeigte die 300 m² große Leinwand „Der Mann aus La Mancha“, ein Theaterstück, mit dem Koller am renommierten Theater an der Wien reüssierte. Vom Stadtchef bekam sie auch ein großes Original-Plakat, mit dem das Theater an der Wien damals „Der Mann von La Mancha“ bewarb. Dagmar Koller nahm die Geschenke sichtlich gerührt entgegen und freute sich zudem über einen regen Publikumszustrom. Ludwig würdigte Koller als „eine besondere Frau, die nicht nur das Kulturleben Österreichs maßgeblich mitgeprägt, sondern mit ihrer Herzlichkeit die Herzen der Wienerinnen und Wiener gewonnen hat. Sie ist eine der letzten großen Diven, die dieses Land hat. Ich gratuliere ihr herzlich zum runden Geburtstag.“ Auf die Frage, was man ihr für die Zu - kunft wünsche könne, antwortete Koller: Foto: Land Salzburg / Franz Neumayr Foto: PID / C. Jobst vl.l: LH Wilfried Haslauer mit Alexandra und Bürgermeister Harald Preuner und wurde schließlich Stadtchef. 1985 übernahm Harald Preuner die gleichnamige Fahrschule seines Vaters und ist seither Inhaber des Betriebes in der Stadt Salzburg. Mit 55, 6 Prozent der abgegebenen Stimmen (in Summe 27.349) hatte Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) am 24. März sein „Daß wir in Wien weiterhin so glücklich le - ben können, wie jetzt. Wir wollen diese Stadt so erhalten, wie sie ist und wir haben einen Bürgermeister, der das erfüllen kann. Außerdem müssen wir als Bevölkerung stärker »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at 80 Amt gegen Herausforderer Bernhard Auinger (SPÖ; 44,4 Prozent; 21.800 Stimmen) bei der Bürgermeister-Stichwahl in der Stadt Salzburg klar verteidigt. Die Wahlbeteiligung lag mit 43,9 Prozent etwas höher als bei der Bürgermeister-Stichwahl 2017 (41,4 %). n https://www.salzburg.gv.at/ Wiens Bürgermeister Michael Ludwig gratulierte Dagmar Koller zum 80. Geburtstag zueinander finden. In Österreich gönnen wir einander nicht so viel, aber wir sollten uns lieber die Hand reichen, denn wenn es dem anderen gut geht, geht es auch uns gut.“ n https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Koller

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 188 / 05. 09. 2019 Religion und Kirche 200 kfb Frauen unterwegs nach Dresden und Görlitz 81 Zum dritten Mal machen sich die kfb Frauen – inspiriert von Hildegard Burjan – auf die Reise auf den Spuren großer Frauen Foto: Katholische Frauenbewegung Österreichs 200 kfb-Frauen aus allen Diözesen Österreichs waren auf den Spuren von Hildegard Burjan in Deutschland unterwegs. Frauen aus allen Diözesen Öster- und der geistliche Assistent 200reichs der kfbö P. Franz Helm SVD waren von 23. bis 28. August mit fünf Bussen auf einer Frauenreise nach Dresden und Görlitz. Organisiert wurde sie von einer Reisevorbereitungsgruppe unter der Leitung von Anna Ro - senberger, Isabella Ehart, der ehemaligen geistlichen Begleiterin der kfbö und RUEFA unter der Leitung von Daniela Sitter, die sich ganz individuell auf die Bedürfnisse der reisenden Katholischen Frauenbewegung einließ und so die spirituellen Erfahrungen der Reise ermöglichte. 100 Jahre Frauenwahlrecht Im Gedenkjahr „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“ ließen sich die Frauen von Hildegard Burjan inspirieren, die 1919 als eine der ersten acht Frauen ins österreichische Parlament eingezogen war und sich für die Rechte der Frauen und soziale Ge - setzgebung eingesetzt hat. Sr. Karin Weiler CS stellte in einem begeisternden Referat am Vorabend der Reise nach Görlitz, der Ge - burtsstadt von Hildegard Burjan, die Gründerin der Caritas Socialis, Sozialreformerin und Frauenpolitikerin der ersten Stunde vor. Die Caritas Socialis feiert in diesem Jahr ihr 100jähriges Bestehen. 30 Jahre Mauerfall Einen weiteren Aspekt bildete das Ge - denken an „30 Jahre“ Mauerfall“. Die Leitungsfrauen der kfd (Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands) des Bistums Dresden Meissen Maria Möbius und Claudia Heu - ser gaben berührende Einblicke in das Leben katholischer Frauen in der DDR und nach der Wende. Diese Begegnung über die Grenzen hinweg stärkt das Frauenengagement auf beiden Seiten. Dresden – Görlitz – Bautzen – Meissen Auch die Kultur, Geschichte und Kulinarik Sachsens kam auf der Reise nicht zu kurz. In kleinen von örtlichen Guides begleiteten Gruppen erkundeten die Frauen Dresden, Görlitz, Meissen und Bautzen. Eine spirituelle Wanderung führte in die beeindrukkende Landschaft des Elbsandsteingebirges der sächsischen Schweiz. »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at Ein Rosenstrauch für Hildegard Burjan Die kfb hinterließ in der Geburtsstadt Hil - degard Burjans ein bleibendes, lebendiges Zeichen. Im Garten der Kathedrale St. Jakobus pflanzten die Vorsitzende der kfbö Veronika Pernsteiner im Beisein von Prälat Peter Canisius Birkner, Sr. Karin Weiler, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Görlitz Romy Wiesner, der Vorsitzenden des Diözesanverbands der kfd des Bistums Görlitz Verena Kabusch und einiger Frauen der kfb einen Rosenstrauch. Prälat Peter C. Birk - ner segnete den Rosenstrauch begleitet vom Klang der Hildegard Burjan Glocke, die im Turm der Kathedrale an die große Frau der Stadt Görlitz erinnert. Die Frauen feierten den Sonntagsgottesdienst in der Kirche Heilig Kreuz und ermutigten einander, sich wie Hil - degard Burjan „in die Zeit zu stellen, bereit für ihre Fragen“, wie es im Hildegard Burjan Lied heißt. Hildegard Burjans Engagement inspiriert die kfb Frauen zum Schwerpunkt des kommenden kfb Arbeitsjahres „einmischen.mitmischen.aufmischen“. n http://www.kfb.at/ https://www.cs.at/

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