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Magazin mit Berichten von der Politik bis zur Kultur: ab 2022 vier Mal jährlich mit bis zu 165 Seiten Österreich.

ÖSTERREICH JOURNAL NR.

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 202 / 21. 03. 2022 Wissenschaft & Technik 134 tung, die immer mitschwingt. Beim 2. Torbogen erkennen nun die Be - sucherInnen die große Aufforderung, die bei Frankls Lehre klar an die einzelne Person ap - pelliert: „Wenn nicht ich – wer dann? Wenn nicht jetzt – wann dann? Und wenn ich es nur für mich selbst tue – wer bin ich dann?“ (Hillel) Nun steht der Mensch in der individuellen Ansprache und vernimmt den Auftrag, Welt zu gestalten. Schulter an Schulter mit seinen Mitmenschen und gleich mit allen Menschen auf der Welt. Dieses Bewußtsein schafft neue Perspektiven! Sinnvoll leben – jetzt! Foto: Gerhard Breitwieser Das Viktor Frankl Museum lädt zu einer individuellen Sinn-Suche ein. Raum-Übergänge als Lebens-Schwellen Zwei besondere Raum-Übergänge laden im Museum zum Verweilen an der Schwelle ein. Es sind gespiegelte Bögen, die die BesucherInnen in einem ganz wesentlichen Mo - ment zeigen: Aus dem Raum kommend, in dem das Menschenbild Viktor Frankls erfahren wird, finden sich diese im Spannungsbogen von menschlicher Freiheit und Verantwortung wieder. In diesem Bewußtsein können die BesucherInnen nun den nächsten Raum er fassen: Die Möglichkeit frei zu entscheiden bzw. wie Stellungnahme erfolgen soll und die Klarheit für diese Haltung auch verantwortlich zu sein, wird hiermit eindrück lich symbolisiert. Zusätzlich stellt diese Installation auch den Verfügungszeitraum dar. Es handelt sich dabei um den einzigen Zeitraum, den der Mensch überhaupt beeinflussen kann: die Gegenwart, das Hier und Jetzt, in diesem Augenblick. Weder kann die Vergangenheit verändert werden, noch die Zu kunft bestimmt werden. Es ist die Gegenwart, die dem Menschen frei zur Verfügung gestellt ist. Ein schmaler Bereich, aber ein wesentlicher. Gestaltet doch die geistbegabte Person in jenen winzigen Augenblicken ihres Lebens ihre Umwelt sowie auch sich selbst! Ein kostbarer Moment also, der es verdient, eine würdige Installation zu bekommen. Mit Türschwellen hat es eine besondere Bewandtnis in der Sinn-Lehre Frankls. An Tür schwellen läßt man einen bereits be - schrittenen und daher bekannten Raum hinter sich, um sich unbekannten Inhalten in neuen Räumen zu öffnen. Dafür braucht es aber auch den Mut, Altes, Bekanntes hinter Foto: Viktor Frankl Zentrum Wien Bleiben Sie GestalterIn Ihres Lebens! sich zu lassen, um sich auf ein unbekanntes Wagnis einzulassen. Auch in menschlichen Lebensläufen gibt es immer wieder „Schwel - len“. Die Übergänge in neue Schulstufen und -typen, neue Ausbildungen, Entscheidungen für oder gegen eine gemeinsame Zukunft, die Pension … Dieser Tür-Bogen darf also als eine Lebensschwelle gesehen werden. Der Mensch geht, sich seiner Freiheit zu gestalten bewußt, über diese Schwelle und erahnt bereits die große Verantwor- Thesenmappen: Die 10 Thesen zur Person Nur einen Raum weiter werden die 10 The sen zur Person ausgestellt. In neu aufgelegten Mappen wird jede These in Theorie und Praxis vorgestellt und anschaulich präsentiert. Im bewährten Frage-Antwort-Dialog tritt nun eine neue Installation im Regal mit den BesucherInnen in Verbindung. Mit Lebensfragen wird der Mensch angesprochen und bekommt unmittelbar hinter der Frage erste Perspektiven für Antwortmöglichkeiten aufgezeigt. Im weiterführenden Studium der dazugehörigen Thesenmappe werden die BesucherInnen darin bestärkt, sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Der »Monanthropismus«-Raum Viktor E. Frankl war auf allen Kontinenten lehrend tätig. Er war ein Vertreter des Ge dankens, daß ein Zusammenleben erst auf der Welt durch das gemeinschaftliche Handeln der einen Menschheit gelingen kann. In einem großen „Setzkasten“ werden die Mu - seumsbesucherInnen in diese weltumspannenden Einsichten eingebunden und erleben sich selbst als wesentliche unersetzbare Teile des Ganzen. Mit aufwendigen Installationen auf mo - dernstem Niveau wird die dritte Dimension des Menschen als verbindende Größe be - wußt erlebt. In unterschiedlichen Modellen der Sinnlehre Frankls verstehen sich die Be - sucherInnnen als unersetzbares, gestaltendes Wesen. In haptischen und visuellen Erlebnissen werden tiefgreifende philosophische Ge - dankengänge begriffen und sprechen den Menschen unmittelbar an. Die Menschheitsweisheit, die dem Monanthropismus zugrunde liegt, wird in einer weltumspannenden Samm lung von Zitaten, die die Sehnsucht al - ler Menschen nach Solidarität aufzeigen, eindrucksvoll illustriert. Auch die Präsenzbibliothek, das sogenannten „Restaurant Zum guten Geist“, wird am 27. März im neuen Glanz erstrahlen. Werden Sie ein Teil dieses hochaktuellen und notwendigen Ausbaus des weltweit 1. Viktor Frankl Museum Wien! Das Viktor Frankl Zentrum Wien 2004 als Zentrum für Sinn- und Existenzfragen in Wien gegründet, handelt es sich um »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at Advertorial

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 202 / 21. 03. 2022 Wissenschaft & Technik 135 eine gemeinnützige Bildungseinrichtung mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit, welche die sinnorientierte Lehre von Viktor E. Frankl – die Logotherapie und Existenzanalyse – einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Aufgabe des Zentrums ist es, dem weit verbreiteten Sinnlosigkeitsgefühl der heutigen Gesellschaft etwas entgegenzusetzen und Möglichkeiten der sinn-vollen Lebensgestaltung aufzuzeigen. Jährlich nehmen über 20.000 BesucherInnen an den zentrumseigenen Programmangeboten, wie z.B. Ausstellungen, Vortragsreihen, SchülerInnenund Erwachsenen-Workshops, Impuls-Abenden und Lehrgängen teil. Das Viktor Frankl Zentrum Wien hat seinen Sitz in der Mariannengasse 1 im 9. Wiener Gemeindebezirk (Alsergrund), direkt ne ben jener Wohnung, in der Viktor E. Frankl über 50 Jahre lebte und arbeitete. 2015 wur de dort, wie bereits erwähnt, auf Initiative des Zentrums, das weltweit 1. Viktor Frankl Mu seum eröffnet. In diesem weltweit einzigartigen Mu - seum für Sinn und Existenzfragen wird die ermutigende und berührende Botschaft der Sinn-Lehre Viktor E. Frankls er fahrbar ge - macht. Mit den gezeigten Antworten aus der humanistischen Sinn-Lehre entdecken die Be sucherInnen dabei mehr über ihre eigenen Potentiale und bestehenden Chancen. Zum Abschluß Viktor E. Frankl im Zitat „Es ist etwas Furchtbares um die Verantwortung des Menschen – doch zugleich et - was Herrliches! Furchtbar ist es: zu wissen, daß ich in jedem Augenblick die Verantwortung trage für den nächsten; daß jede Entscheidung, die kleinste wie die größte, eine Entscheidung ist, für alle Ewigkeit, daß ich in jedem Augenblick eine Möglichkeit eben des einen Augenblicks, verwirkliche oder ver - wirke. Nun birgt jeder einzelne Augenblick Tausende von Möglichkeiten, ich kann aber nur eine einzige wählen, um sie zu verwirklichen. Alle anderen habe ich damit auch schon gleichsam verdammt, zum Nie-Sein verurteilt, und auch dies, für alle Ewigkeit!“, soweit das Zitat. „Doch herrlich ist es: zu wissen, daß die Zukunft, meine ei gene und mit ihr die Zu - kunft der Dinge, der Menschen um mich, irgendwie – wenn auch in noch so geringem Maße – abhängig ist von meiner Entscheidung in jedem Augenblick. Was ich durch sie verwirkliche, was ich durch sie in die Welt schaffe, das rette ich in die Wirklichkeit hinein und bewahre es so vor der Vergänglichkeit,“ ergänzt Johanna Schechner, Gründerin des Viktor Frankl Zentrum Wien n Viktor E. Frankl *26. 3. 1905 †2. 9. 1997 26. 03. 1905: Viktor E. Frankl wird in Wien geboren 1915 - 1923: In der Gymnasialzeit be - schäftigt er sich mit den Naturphilosophen und der Angewandten Psychologie 1921: Erster Vortrag: „Über den Sinn des Lebens“ 1923: Maturaarbeit zum Thema: „Zur Psychologie des philosophischen Denkens“; Korrespondenz mit Sigmund Freud 1925: Sein Aufsatz „Psychotherapie und Weltanschauung“ wird in der „Internationalen Zeitschrift für Individualpsychologie“ publiziert. Er bemüht sich um die Aufhellung des Grenzgebietes zwischen Psychotherapie und Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Sinnund Wertproblematik, was zum lebenslangen Leitmotiv seiner Arbeit wird 1927: Ausschluß aus dem Verein für Individualpsychologie von Alfred Adler 1928 – 1929: Als junger Medizinstudent organisiert er Beratungsstellen für arbeitslose Jugendliche (Sonderaktion 1931 zur Zeit der Zeugnisverteilung, woraufhin in Wien seit vielen Jahren erstmalig kein einziger Schülerselbstmord zu verzeichnen ist) 1931 – 1932: Facharztausbildung in Neurologie und Psychiatrie 1933 – 1937: Im Psychiatrischen Krankenhaus der Stadt Wien sammelt er Erfahrungen in der Betreuung schwerst depressiver Patientinnen – viele von ihnen nach einem Selbstmordversuch 1937: Eröffnung seiner Privatpraxis, die er auf Anordnung kurze Zeit später schließen muß 1938: Einmarsch Hitlers in Österreich 1939: Er läßt sein Visum zur Ausreise nach Amerika verfallen, um bei seinen Eltern in Wien zu bleiben Sinn (er)leben im Viktor Frankl Zentrum Wien (Online-)Vortragsreihen, SchülerInnenund Erwachsenenworkshops, Fortbildungen und Seminare, Impuls-Abende, Lehrgang Logopädagogik … und das weltweit 1. Viktor Frankl Museum in Wien. Kontakt: Viktor Frankl Zentrum Wien Mariannengasse 1/13, 1090 Wien 1940 – 1942: Leitung der Neurologischen Station am Rothschild-Spital, wo er das Euthanasiegesetz sabotiert 1941: Er heiratet seine erste Frau, Tilly Grosser 1942 - 1945: Er und seine Familie (bis auf seine Schwester) werden ins Konzentrationslager deportiert Am 27. April 1945 wird er von US-Truppen befreit 1946: Seine ersten Bücher widmet er den toten Verwandten (seinen Eltern, seiner jungen Frau und seinem Bruder). Innerhalb von neun Tagen schreibt er das Buch „…trotzdem Ja zum Leben sagen.“ Er habilitiert sich mit der „Ärztlichen Seelsorge“ und wird Vorstand der Neurologie an der Allgemeinen Wiener Poliklinik 1947: Heirat mit Eleonore Schwindt, im Dezember wird seine Tochter Gabriele geboren. Weitere Buchveröffentlichungen folgen 1948: Dissertation in Philosophie zum Thema: „Der unbewußte Gott“ 1955: Professur an der Wiener Universität, Gastprofessur an Universitäten im In- und Ausland (Harvard University in Cambridge/USA, Southern Methodist Universität in Dallas/USA, Duquesne Universität in Pittsburgh/USA) 1970: In San Diego/Kalifornien wird an der „United States International Univer - sity“ eine Professur für Logotherapie geschaffen und das erste Logotherapie- Institut der Welt gegründet 1988: Anläßlich des Gedenktages zum 50. Jahrestag des Einmarschs von Hitler in Österreich hält er auf dem Wiener Rathausplatz eine Rede, in der er sich gegen die Kollektivschuld ausspricht 02. 09. 1997: Viktor Frankl stirbt an Herzversagen Quelle: Viktor Frankl Institut Wien weltweit 1. Viktor Frankl Museum Wien Mariannengasse 1/15, 1090 Wien Museums-Öffnungszeiten: freitags, samstags & montags jeweils 13:00 – 18:00 Uhr Infos und Anmeldung: +43 699 1096 1068 office@franklzentrum.org https://www.franklzentrum.org »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at Advertorial

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