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Ausgabe 186

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ÖSTERREICH JOURNAL NR.

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 186 / 01. 07. 2019 Personalia Landtagspräsidentin a.D. Preinstorfer feierte 90. Geburtstag Ein runder Geburtstag ist immer ein Freudentag. Und feiert man wie die Jubilarin ihren 90. Geburtstag, dann bedeutet das, daß man viel erlebt, geschafft und daher noch einen Grund mehr zum Feiern hat. Als Vorreiterin hat dies Johanna Preinstorfer sicherlich in vielerlei Hinsicht: Sie bekleidete Funktionen wie die der Landtagspräsidentin oder einer Bürgermeisterin in Oberösterreich zum ersten Mal als Frau und wurde so zum Vorbild für viele. Oberösterreich hat sich für ihr Engagement und den Einsatz in ihrer Arbeit sowie darüber hinaus zu bedanken. Daher gratuliere ich sehr herzlich zum heutigen runden Jubiläum und bin mir sicher, daß Johanna Preinstorfer ein Vorbild für viele Frauen war, die unsere politische Landschaft durch ihr Engagement heute verstärkt bereichern“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer, der der Jubilarin anläßlich ihres Ge - burtstages am 24. Juni einen Besuch in ihrer Heimatgemeinde Ohlsdorf abstattete. „Johanna Preinstorfer war eine der ersten weiblichen Vorreiterinnen in Oberösterreichs Politik und hat unser Bundesland über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet. In ihrer politischen Laufbahn war sie als engagierte Ehrenring des Landes Steiermark für Barbara Frischmuth Foto: Land OÖ / Denise Stinglmayr Foto: Land Steiermark / Frankl Landeshauptmann Thomas Stelzer mit Landtagspräsidentin a.D. Johanna Preinstorfer »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at 98 Sozialpolitikerin und politische Pionierin, über die Parteigrenzen hinweg, hoch angesehen. Für ihren unermüdlichen Einsatz möchte ich Johanna danken“, betonte Landtagspräsident Sigl. Landtagspräsidentin a.D. Johanna Preinstorfer war von 1979 bis 1991 die erste Präsidentin des OÖ. Landtages und wurde im November 1982 erste Bürgermeisterin Oberösterreichs in Ohlsdorf. Ihre Funktionen reichten von der Bezirks- und Landesbäuerin über die Österreichische Frauenbewegung, Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete. n https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Preinstorfer Große Freude bei der Verleihung des Ehrenringes in der Grazer Burg: Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer mit der Literatin Barbara Frischmuth Im Weißen Saal der Grazer Burg überreichte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am 14. Juni der aus Altaussee stammen - den Schriftstellerin Barbara Frischmuth den Ehrenring des Landes Steiermark. An der feierlichen Überreichung nahmen unter an - deren Bundesministerin a.D. Ruth Feldgrill- Zankel, Landtagspräsident a.D. Franz Majcen, LHStv. a.D. Kurt Jungwirth, LHStv. a.D. Peter Schachner-Blazizek, Bischofsvikar Heinrich Schnuderl, Stadtrat Günther Riegler und ORF-Chef Gerhard Koch teil. Schützenhöfer: „Ihre vielen Leserinnen und Leser empfinden Ihr Schaffen als Bereicherung und Beförderung des Gemeinwohls in seiner ganzen Breite und Tiefe. Ihre Kunst und Ihr reiches Bemühen um eine Sprache des Verbindens von Menschen und Kulturen ist immer auch eine starke sozialpolitische Positionierung. Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre vielfältigen Verdienste um das Kulturgut der Steiermark.“ „Es macht mich stolz einer der bedeutendsten Autorinnen der österreichischen Ge - genwart und einer gesellschaftspolitischen Akteurin für eine Kultur des Miteinanders namens der Steiermärkischen Landesregierung und namens Ihres Heimatlandes Steiermark als Zeichen des Respekts und der An - erkennung den Ehrenring des Landes Steiermark, überreichen zu dürfen“, so der Landeshauptmann abschließend. n http://www.kommunikation.steiermark.at/ http://www.barbarafrischmuth.at/ https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Frischmuth

ÖSTERREICH JOURNAL NR. 186 / 01. 07. 2019 Personalia Kärnten: Großes Ehrenzeichen für Werner Scherf Werner Scherf, geschäftsführender Vorstand der Carinthian Tech Research (CTR), erhielt am 28. Juni das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten für seine Verdienste rund um die CTR und den Forschungsstandort Kärnten. Ohne sein engagiertes Zutun und seine stetigen Bemühungen um internationale Sichtbarkeit im Be - reich der Innovations- und Technologiesyste - me wären weder die CTR noch der Forschungsstandort Kärnten im Bereich der Mikrosensorik national bzw. international so erfolgreich. Und als wäre das noch nicht ge - nug, zeigte sich Werner Scherf stets bestrebt JungforscherInnen auf ihrem Aus- und Weiterbildungsweg zu begleiten. „Werner Scherf gestaltete und begleitete höchst erfolgreich, motiviert und engagiert den Werdegang der CTR von der schwierigen Frühphase, in der er die Verantwortung für die CTR übernahm, bis zum Merger zwischen der CTR und den Silicon Austria Labs (SAL). Ohne seine vorausschauenden, zu - kunftsorientierten Bemühungen wäre SAL so nie zustande gekommen. Als CEO inspirierte er, scheute nicht davor zurück eine Vorbildfunktion – auch für andere Zentren – Foto: Büro LHStv.in Schaunig v.l.: LHStv.in Gaby Schaunig, Werner Scherf, Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner und Bürgermeister Günther Albel nach der Verleihung des Großes Ehrenzeichen des Landes Kärnten zu übernehmen und förderte den wissenschaftlichen Nachwuchs in allen seinen Tä - tigkeitsfeldern“, beschrieb Technologiereferentin LHStv.in Gaby Schaunig den Geehrten. Die designierte SAL-Divisions-Leiterin für Sensorsysteme, Christina Hirschl, langjährige Mitarbeiterin des Ehrenzeichenträgers, charakterisiert ihren Vorgesetzten als »Goldene Wien-Tasse« für Michael Heltau Foto: PID / Jobst Bürgermeister Michael Ludwig überreichte am am 7. Juni dem Doyen des Wiener Burgtheaters, Kammerschauspieler Michael Heltau, die „Goldene Wien-Tasse“. Michael Heltau ist der erste Künstler, der diese seltene persönliche Ehrengabe des Bür - germeisters erhalten hat. Bis dato wurde sie nur an Bürgermeister, z.B. Christian Ude aus München, Roberto Cosolini aus Triest, oder auch an Landeshauptmann Luis Durnwalder aus Südtirol, überreicht. Die „Goldene Wien-Tasse“ ist ein Dankeschön des Bürgermeisters und der Stadt Wien für wunderbare Theaterstunden auf allen großen Bühnen Wiens, die Michael Heltau dem Theaterbegeisterten Wiener Publikum über Jahrzehnte bereitet hat. Der Künstler, der im Juli bereits 86 Jahre alt wird, hatte im Vorjahr seinen Abschied von der Bühne bekannt gegeben. Die Überreichung war begleitet von einem angeregten Gespräch über das Theater und die Stadt Wien, die Michael Heltau so sehr liebt, wie er betonte. Für ihn sei Wien unvergleichlich und eine der schönsten Städte, die er kenne – mit einer wunderbaren Thea terszene. Bürgermeister Ludwig bedauerte den Bühnenabschied von Michael Heltau, den dieser mit einem launigen Statement kommentierte: „Ich möchte nicht einer von denen sein, wo das Publikum Geld dafür be - »Österreich Journal« – http://www.oesterreichjournal.at 99 eine Rarität der Manager-Welt: „Scherf hat neben dem großen strategischen Feingefühl auch für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer ein offenes Ohr und das macht ihn zu einem Forschungsmanager, der es ver - steht, wissenschaftliche Exzellenz mit Herz und Verstand zu verbinden.“ n https://www.ktn.gv.at/ https://www.ctr.at/ Wiens Bürgermeister Michael Ludwig bei der Überreichung der Auszeichnung an den Doyen des Wiener Burgtheaters, Michael Heltau zahlt, um dann sagen zu können, der ist aber auch alt geworden.“ n http://www.wien.gv.at https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Heltau

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